Blog SJ 2025-26

Sammelbestellung Taschenrechner SJ2025-26

Sammelbestellung Taschenrechner

Liebe Schülerinnen/Schüler, liebe Eltern,

für den Mathematikunterricht an der FOSBOS wird ein nicht programmierfähiger Taschenrechner benötig. Da sie oft schon einen Taschenrechner aus der Vorgängerschule mitbringen, ist es wichtig zu überprüfen ob ihr Taschenrechner für die Fach-/Abiturprüfung und auch für die Kurzarbeiten/Schulaufgaben zugelassen ist. 

Wenn sie nicht sicher sind, ob ihr Taschenrechner bei uns erlaubt ist (leider gibt es aber auch viele Modelle, die zwar nicht programmierfähig sind aber über Funktionen verfügen, die ebenfalls nicht zugelassen sind) können sie unsere Mathematiklehrkräfte gerne ansprechen (bringen sie dazu bitte ihren Taschenrechner mit). 

Für den Fall, dass sie sich einen neuen Taschenrechner kaufen wollen, haben wir zusammen mit dem Schulhändler CALCUSO eine Sammelbestellung (externer Link) eingerichtet. Da wird ihnen zwar nur ein Taschenrechnermodell (Casio fx-87DE X) angeboten … dieser hat aber das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem bringt ein einheitlicher Wissenschaftliche Taschenrechner viele Vorteile, da beispielsweise Bedienungsschritte gemeinsam am Rechner nachvollzogen werden können.

Die Sammelbestellung läuft bis 26.09.25, danach werden die bestellten Taschenrechner an die Schule geliefert und klassenweise ausgegeben.

 

Winfried Stark (Fachbetreuer Mathematik)

Neue Lehrkräfte im Schuljahr 2025-26

Neue Lehrkräfte im Schuljahr 2025-26

Ein herzliches Willkommen an unsere neuen Lehrkräfte und einen guten Start bei uns.

Im Bild von links nach rechts: Philipp Wolf StR, Katharina Ziegltrum StRin, Sabrina Bartlechner StRin, Tanja Eisenmann StR und Ana Patrascu StRefin

Nicht auf dem Bild: Annika von Lowtzow, Dimitrios Papadopoulos und Jan Klose

RideBee – flexibel, günstig und klimafreundlich unterwegs

Neu an unserer Schule: RideBee – flexibel, günstig und klimafreundlich unterwegs

Am 30.09.25 fand bei uns an der Schule eine Informationsveranstaltung des Landratsamts und von RideBee statt, um das neue RideBee-Angebot an unserer Schule vorzustellen.Dieses gemeinsame Projekt zielt darauf ab, nachhaltige und flexible Mobilität für unsere Schülerinnen und Schüler sowie für das Schulpersonal zu fördern. RideBee bietet eine innovative Plattform, die es ermöglicht, Fahrgemeinschaften zu bilden und langfristig zu organisieren – für eine klimafreundlichere und kostengünstigere Fortbewegung.

 

Was ist RideBee?
RideBee ist eine digitale Plattform, die es Nutzern ermöglicht, Fahrgemeinschaften zu bilden und zu organisieren. Die Mission von RideBee ist es, CO₂-Emissionen zu reduzieren, die Kosten für Pendelnde zu senken und den Stress durch Verkehr zu verringern. Dies wird durch die Bildung von Fahrgemeinschaften erreicht, die gemeinsam zur Schule, zur Arbeit oder zu Veranstaltungen fahren.
RideBee ist speziell auf die Bedürfnisse von Schulen zugeschnitten und ermöglicht es Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräften, sich als Fahrerinnen und Fahrer oder Mitfahrerinnen und Mitfahrer zu registrieren und gemeinsam Fahrten zu planen. Die App bietet intelligentes Matching, digitale Bezahlung und einen integrierten Chat, um die Organisation so einfach wie möglich zu gestalten.
 
Ziel des Projekts
Das Ziel des Projekts ist es, eine günstige, flexible und klimafreundliche Mobilität für unsere Schulgemeinschaft zu ermöglichen. Durch die Bildung von Fahrgemeinschaften können die Pendelkosten deutlich gesenkt werden, da sich die Fahrtkosten fair auf alle Mitfahrenden aufteilen. Gleichzeitig wird der CO₂-Ausstoß reduziert, was einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz darstellt.
Darüber hinaus fördert RideBee die soziale Interaktion und den Zusammenhalt innerhalb der Schule, da Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte gemeinsam Fahrten planen und durchführen. Dies stärkt das Gemeinschaftsgefühl und bietet eine praktische Lösung für den Alltag, Ausflüge und Projektwochen.
 
Und hier geht´s zur Registrierung

Einführungstage 2025

Einführungstage für die 11. Klassen

Auch im Jahr 2025 wurden die neuen Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen herzlich an der FOSBOS Freising willkommen geheißen. Der Einführungstag, der traditionsgemäß für beide Blöcke in der jeweils zweiten Schulwoche stattfindet, erleichtert den Einstieg an unserer Schule und legt das Fundament für eine gute Klassengemeinschaft.

Dieses Jahr wurde das Programm neu strukturiert: Der Tag begann für alle Klassen gemeinsam in der Aula, wo das Beratungsteam sich vorstellte und zentrale Unterstützungsangebote präsentierte.

Im Anschluss durchliefen die Klassen drei aufeinander abgestimmte Module:

Im Rahmen einer Schulhausrallye erkundeten die Klassen in Kleingruppen das Gebäude, lernten wichtige Räume, Anlaufstellen, Lehrkräfte sowie die zentralen Schulregeln kennen. Kreative Aufgaben, die an die jeweilige fachliche Ausrichtung (Technik, Sozialwesen oder (Internationale) Wirtschaft) angepasst waren, forderten die Teams heraus und rundeten dieses Modul ab.

Im umfassenden Block „Schulerlebnispädagogik und Kennenlernen“ stand die Förderung des Gemeinschaftsgefühls und das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre entstanden viele Gesprächsanlässe und ein positives, offenes Arbeitsklima.

Abgerundet wurde der Einführungstag durch das neue Modul „Einführung Software und KI“. Hier erhielten die Teilnehmenden wertvolle Einblicke in den Umgang mit Office 365 sowie in die erfolgreiche Nutzung künstlicher Intelligenz im Schulalltag – eine wichtige Vorbereitung auf die Anforderungen in der Oberstufe.

 

Wir freuen uns sehr, dass der Einführungstag auch in diesem Jahrgang zu einem gelungenen Start und einem schnellen gegenseitigen Kennenlernen beigetragen hat!

 

Das Organisationsteam der Einführungstage Julia Mai und Lisa Rößer

Spendenlauf 2025

Spendenlauf – Jede Runde zählt!

Am Freitag, den 26. September 2025, fand wieder der traditionelle Sponsorenlauf der FOSBOS Freising statt – diesmal zugunsten des Frauenhauses Freising. Zum Glück machte das Regenwetter kurz Pause, als sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler in der Plantage versammelten, um gemeinsam für den guten Zweck aktiv zu werden.

 

Weit mehr als die Hälfte der Schülerschaft nahm freiwillig am Lauf teil – gestaffelt nach Klassen. Die Läuferinnen und Läufer hatten sich im Vorfeld Sponsoren gesucht, die jede absolvierte Runde (jeweils ein halber Kilometer) mit einem Betrag unterstützten für den sozialen Zweck.

 

Viele Klassen gingen fast geschlossen an den Start, andere unterstützten als Anfeuerer oder Rundenzähler. Insgesamt konnten bislang 1642 Euro gesammelt werden. Wir danken allen Teilnehmenden, Unterstützenden und Sponsoren.

Auszeichnung mit dem Berufswahl-SIEGEL 2025

Auszeichnung mit dem Berufswahl-SIEGEL 2025 FOSBOS Freising überzeugt mit gelebter Berufsorientierung und starker Gemeinschaft

Fotograf: Stefan Winterstetter

Die FOSBOS Freising wurde erstmals mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet – eine besondere Anerkennung für ihr langjähriges Engagement in der Beruflichen Orientierung. Bei einer feierlichen Veranstaltung in Gersthofen erhielt unsere Schule am 24.10.2025 die SIEGEL-Plakette sowie ein wertschätzendes Portfolio gemeinsam mit weiteren ausgezeichneten Schulen aus Oberbayern und Schwaben.

Was die FOSBOS Freising besonders macht, ist nicht nur ihr vielfältiges Angebot zur Berufs- und Studienorientierung, sondern auch die starke Schulgemeinschaft. Schülerinnen und Schüler werden über das gesamte Schuljahr hinweg individuell begleitet – durch Fachpraktika, Bewerbungstrainings, Erasmus+-Projekte, Hochschulkooperationen und vieles mehr. Dabei steht das Konzept „Berufswelt erleben“ im Mittelpunkt.

Ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist das lebendige Netzwerk zu Ehemaligen, das seit 35 Jahren im Verein FOSsilien e.V. gepflegt wird. Ehemalige stehen den aktuellen Schülergenerationen mit Rat und Erfahrung zur Seite – etwa im Format „Schüler fragen – Ehemalige antworten“. Dieses Miteinander schafft Vertrauen, Perspektiven und echte Chancen für die Zukunft.

„Berufsorientierung ist für uns kein Projekt, sondern Teil unserer DNA“, sagt Schulleiter Christian Oswald. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung – und danken allen, die unsere Schule zu dem machen, was sie ist: ein Ort der Entwicklung, des Austauschs und der Gemeinschaft.“

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit 2025

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit – BalanceAkt

Vom 27.-31.10 fand an unserer Schule wieder die vom Ministerium vorgeschlagene Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit statt. Eine Woche lang werden Aktionen rund um einen gesunden Lebensstil und Nachhaltigkeit durchgeführt. Heuer war die neugegründete AG „Grüne Pfote“- eine Arbeitsgemeinschaft aus interessierten Schülerinnen und Schülern im Bereich Umwelt, Tierschutz und Nachhaltigkeit, federführend. Hier nur ein kleiner Auszug der Aktionen, die in dieser Woche durchgeführt wurden:

Malaga mit Erasmus+

Ab in den Süden mit Erasmus+

Auch in diesem Jahr machten sich 20 Schülerinnen und Schüler der 13. Klassen im Rahmen von Erasmus+ auf den Weg nach Málaga für eine erlebnisreiche Projektwoche voller Eindrücke.
Das Programm war bunt gemischt und bot sowohl kulturelle als auch sprachliche Highlights. Ein spannender Termin führte die Gruppe zum Unternehmen Besoccer, wo sie einen Einblick in die Abläufe der digitalen Sportbranche erhielten. Zusätzlich vertieften die Jugendlichen ihre Spanischkenntnisse im Instituto Cervantes bei professionell geleitetem Unterricht.
Ein besonderes Erlebnis war der Besuch der Finca Juanito Orange: Hier durften die Teilnehmenden frisch geerntetes Bio-Obst direkt vom Baum probieren.
Darüber hinaus standen mehrere Ausflüge auf dem Programm: nach Granada mit Besichtigung der beeindruckenden Alhambra, in die weißen Dörfer rund um Mijas, an die Küste nach Marbella sowie eine Stadtführung durch Málaga inklusive Besuch der historischen Alcazaba.
Die Spanienfahrt bot unvergessliche Eindrücke, spannende Lernmomente und stärkte zugleich die Gemeinschaft der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.
 

Erasmus+ Madeira 2025

Erasmus+ Fortbildung: Soziales und Emotionales Lernen

Im November 2025 hatte ich die Möglichkeit an einer Erasmus+ Fortbildung auf der Insel Madeira teilnehmen. Das Thema der Fortbildung lautete „Social and Emotional Learning (SEL) for Successful Schools“.

Soziales und Emotionales Lernen ist ein pädagogischer Ansatz, der darauf abzielt, die sozialen und emotionalen Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern systematisch zu fördern. SEL umfasst fünf Kernbereiche:

  1. Selbstwahrnehmung – die Fähigkeit, eigene Gefühle, Gedanken und Stärken zu erkennen und realistisch einzuschätzen.
  2. Selbstmanagement – Strategien zur Regulierung von Emotionen, Stressbewältigung und Zielorientierung.
  3. Soziales Bewusstsein – Empathie entwickeln, andere Perspektiven verstehen und respektieren.
  4. Beziehungsfähigkeiten – konstruktive Kommunikation, Teamarbeit und Konfliktlösung.
  5. Verantwortungsvolle Entscheidungsfindung – reflektierte Entscheidungen treffen, die eigene und andere Bedürfnisse berücksichtigen.

Diese Kompetenzen sind nicht nur für den schulischen Erfolg wichtig, sondern auch für das Leben außerhalb der Schule. Studien zeigen, dass SEL die Lernmotivation steigert, das Klassenklima verbessert und langfristig zu mehr Wohlbefinden und besseren Leistungen führt.

Ziel der Fortbildung war es den teilnehmenden Lehrkräfte, die aus Italien, Schweden, Ungarn, Estland und Deutschland kamen, neben theoretischen Grundlagen auch praxisnahe Methoden zu vermitteln, die sofort im Unterricht angewendet werden können.

Die Fortbildung war eine große Bereicherung – fachlich wie persönlich. Es war bereichernd sich mit den anderen Lehrkräften aus ganz Europa auszutauschen und ich habe zahlreiche Ideen und Methoden gelernt, die ich in Zukunft in meinen Unterricht und die Schulentwicklung integrieren werde.

Erasmus+ ermöglicht nicht nur die Weiterbildung von Lehrkräften, sondern fördert auch den europäischen Gedanken: Gemeinsam voneinander lernen, über Grenzen hinweg. Ich bin dankbar für die Möglichkeit der Fortbildung und freue mich darauf die gewonnenen Erkenntnisse mit unserem Kollegium und unseren Schülerinnen und Schülern zu teilen.

Anna Slotta

Lernort Wien Internationale Politik blickt hinter die Kulissen der Weltpolitik

Lernort Wien: Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs Internationale Politik blicken hinter die Kulissen der Weltpolitik

Die Donaumetropole ist nicht nur kulturelles Zentrum, sondern seit Jahrzehnten auch ein bedeutender Schauplatz internationaler Politik. Im Oktober nahmen unsere Schülerinnen und Schüler aus den Wahlpflichtfach Kursen Internationale Politik 1-3 am Programm „Lernort Wien“ der Bayerische Landeszentrale für politische Bildung teil. Ziel war es, die theoretischen Inhalte des Unterrichts durch praxisnahe Einblicke in internationale Beziehungen zu ergänzen. Die Organisation und Planung übernahmen Simon Schmidt und Peter Warlimont aus dem Fachbereich Internationale Politik.

Der Auftakt des dreitägigen Programms begann klassisch am Stephansdom mit einer Stadtführung, die bewusst abseits der üblichen Touristenrouten verlief. In versteckten Hinterhöfen und engen Seitengassen erfuhren die Teilnehmenden nicht nur spannende Details zur Geschichte und den Eigenheiten der Wienerinnen und Wiener, sondern auch, dass Wien einst eine Spionagehochburg war – und es bis heute geblieben ist.

Ein Höhepunkt war der Besuch der Vereinten Nationen im 22. Bezirk. Bei einer Hausführung erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Arbeit der hier ansässigen Sonderorganisationen – von der industriellen Entwicklung über die Bekämpfung von Drogen und Verbrechen bis hin zur friedlichen Nutzung des Weltraums. Auch die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) hat ihren Sitz in Wien. Die Themen reichten von der Förderung legaler Anbaumethoden zur Eindämmung des Drogenanbaus bis zu Forschungs- und Überwachungsmaßnahmen im Bereich der Atomenergie.

Direkt gegenüber der imposanten UN-City liegt die Ständige Vertretung Deutschlands bei der UN und der IAEO. Dort berichtete die stellvertretende Botschafterin von ihrer Arbeit in einer zunehmend angespannten geopolitischen Lage. Sie sprach über den Atomwaffensperrvertrag, das Atomabkommen und die Herausforderungen des diplomatischen Dienstes – von der ständigen Einarbeitung in neue Themenfelder bis zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Der zweite Tag führte die Gruppe ins österreichische Parlament am Ring. Bei einer Führung durch die drei Sitzungssäle – darunter der prachtvolle Saal der Bundesversammlung – wurden Parallelen zum deutschen Regierungssystem gezogen. Im Plenarsaal, der den Charme der 1950er Jahre versprüht.

Anschließend ging es in die Wiener Vertretung des EU-Parlaments. Dort schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rolle von EU-Abgeordneten und verhandelten in einem interaktiven Planspiel zwei Richtlinien: zur Wassersolidarität und zur Chipimplantation. Realitätsnah wurden sie von Lobbyisten, Experten und Journalisten unter Druck gesetzt. Als plötzlich die Nachricht eines schweren Erdbebens eintraf, bekamen die Themen eine neue Dringlichkeit. Nach intensiven Verhandlungen wurden beide Richtlinien verabschiedet – ein Lehrstück in politischer Entscheidungsfindung.

Den Abschluss bildete ein Gespräch in der Diplomatischen Akademie Wien. Es wurden die Studienmöglichkeiten der Akademie vorgestellt, die jährlich rund 100 Plätze für Internationale Beziehungen und Umwelttechnologie bietet.

Neben den offiziellen Programmpunkten blieb Zeit, Wien bei Nacht zu genießen. Doch was bleibt, sind die intensiven Gespräche mit Menschen, die sich für ein friedliches Miteinander in der Welt einsetzen. Für die Schülerinnen und Schüler war „Lernort Wien“ mehr als eine Exkursion: Es war ein Blick hinter die Kulissen der internationalen Politik.

Spende der FOSBOS Freising an das Frauenhaus Freising

Großzügige Spende der FOSBOS Freising an das Frauenhaus Freising

Die FOSBOS Freising freut sich, eine Spende in Höhe von 1.892 Euro an das Frauenhaus Freising zu überreichen. Diese beeindruckende Summe wurde durch das Engagement unserer Schülerinnen gesammelt, die nicht nur externe Spendengelder akquiriert, sondern sich auch gegenseitig unterstützt haben. Wir sind extrem stolz auf unsere Schülerinnen und ihre großartige Leistung.
Das Frauenhaus Freising ist eine Kriseneinrichtung für Frauen, die häusliche Gewalt erleben. Es bietet befristete Unterkunft für bis zu sechs Monate und unterstützt Frauen dabei, ihre Existenz zu sichern und auf eigenen Füßen zu stehen. Die Leitung des Frauenhauses, Sylvia Frühbeis, bedankt sich herzlich für diese großzügige Spende.
Aktuell ist das Frauenhaus voll belegt, mit Frauen und Kindern verschiedener Altersgruppen, darunter zwei Babys, ein Kind im Kindergartenalter, ein Schulkind und eine fast erwachsene Tochter. Die Spendengelder werden für Notfallunterstützung und praktische Bedürfnisse verwendet, wie z.B. Kleidung oder Freizeitaktivitäten für die Kinder. Sylvia Frühbeis erklärt, dass die Frauen oft mit fast nichts ankommen und die Spenden für das Nötigste verwendet werden, wie z.B. einen Badeanzug für ein Mädchen, das gerne ins Schwimmbad geht, oder Kinogutscheine. Diese kleinen, aber wichtigen Dinge helfen den Frauen und Kindern, ein wenig Normalität in ihr Leben zu bringen, während sie auf weitere Unterstützung warten.
Ein herzlicher Dank geht an unsere Schülerinnen für ihren tollen Beitrag und an das Frauenhaus Freising für ihre wichtige Arbeit. Die Spende wird dazu beitragen, den Frauen und Kindern im Frauenhaus Freising eine bessere Zukunft zu ermöglichen.
Vielen Dank an alle, die zu dieser Spende beigetragen haben!

ARD Medientag 12S1

Ausflug ARD-Medientag 12S1

Am 12. November 2025 nahm die Klasse 12S1 der FOS Freising unter der Leitung von Frau Wegner am ARD-Medientag beim Bayerischen Rundfunk teil. Die frühe Anreise nach München-Freimann stellte zwar einen herausfordernden Start dar, doch im BR angekommen, erwartete die Schülerinnen und Schüler ein vielfältiges Programm.

Nach einem Einführungsgespräch zum Thema „Demokratie und Du“ erhielt die Klasse einen Einblick in die Arbeit eines Geräuschemachers. Die Ausführungen gestalteten sich zwar teilweise sehr theoretisch, dennoch bot die Live-Vertonung einer Tatort-Szene einen anschaulichen und beeindruckenden Praxisbezug. Eine Pause bei sonnigem Wetter auf der Dachterrasse mit bereitgestellten Brezen und Getränken sorgte anschließend für Erholung. Hier wurden fast alle Jugendlichen für das TikTok-Format Point of You interviewt und äußerten sich zu Themen wie KI-Videos, Zukunftsängsten und Bildschirmzeit. Danach folgte der Besuch des Formats PULS Startrampe. Besonders bemerkenswert war hier die Diskussionsrunde über Musikentdeckung, in der ein Schüler der Klasse mit außergewöhnlichem Fachwissen überraschen konnte. Abschließend durfte die Gruppe das Studio besichtigen und Einblicke in Kamera- und Lichttechnik gewinnen.

Insgesamt ein informativer und abwechslungsreicher Tag, den die Klasse trotz der frühen Uhrzeit als bereichernde Erfahrung wahrnahm.

Dia de los Muertos 2025

Día de los Muertos – Tradition trifft Schulgemeinschaft

Am 30. Oktober feierten wir an unserer Schule den Día de los Muertos, einen wichtigen mexikanischen Feiertag, der den Verstorbenen gewidmet ist. Anders als ein Trauertag ist dieser Tag ein fröhliches Fest des Erinnerns, bei dem die Menschen ihre Liebsten ehren, die nicht mehr unter uns sind.

Typisch für diese Tradition sind bunt geschmückte Gedenk-Altäre (Ofrendas) mit Fotos, Kerzen, Blumen und kleinen Gaben wie Speisen oder Getränken – all das war auch bei uns zu sehen. Viele Schülerinnen und Schüler ließen sich die Gesichter kunstvoll bemalen, inspiriert von den berühmten „Catrinas“ (Totenkopf-Motiven).

Für das leibliche Wohl sorgte ein Verkauf von mexikanischen Spezialitäten (Quesadillas), der großen Anklang fand. Die Beteiligung der Schülerschaft war beeindruckend: Zahlreiche Helferinnen und Helfer trugen dazu bei, dass dieser Tag nicht nur informativ, sondern auch lebendig und bunt wurde.

Der Día de los Muertos zeigt, wie wichtig es ist, Erinnerung und Kultur miteinander zu verbinden – und wie bereichernd es sein kann, Traditionen aus aller Welt gemeinsam zu erleben.

MINT-Roadshow Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen

Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen – MINT-Roadshow begeistert an der FOSBOS Freising

Hochschule Landshut unterstützt gezielt die MINT-Förderung

Die FOSBOS Freising setzt sich seit Jahren aktiv dafür ein, ihren Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in zukunftsrelevante Berufsfelder zu ermöglichen. Ein besonderes Highlight war dabei erneut die MINT-Roadshow der Hochschule Landshut, die am 07.10.2025 bereits zum zweiten Mal in Folge an der Schule gastierte. Ziel der Roadshow ist es, junge Menschen für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern – Fächer, die nicht nur hervorragende Berufsaussichten bieten, sondern auch für die Innovationskraft unseres Landes essenziell sind.

Fotos: Hochschule Landshut

Technik erleben – Begeisterung wecken

Die Aula der FOSBOS Freising verwandelte sich für einen Tag in ein interaktives Techniklabor: Ein selbstgebauter Roboter, VR-Brillen, ein 3D-Drucker, ein Patientenmonitor und sogar ein voll ausgestatteter BMW 740 iL zogen die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler auf sich. Die Fakultäten Maschinen- und Bauwesen, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Gesundheit Kommunikation und Mensch-Technik-Interaktion sowie Informatik der Hochschule Landshut präsentierten ihre Fachbereiche mit anschaulichen Demoobjekten und spannenden Mitmachstationen.

Besonders beliebt waren die physikalischen Rätsel, die von Studierenden der Ingenieurpädagogik entwickelt wurden, sowie ein Quiz zur Ingenieurpsychologie. Die Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Freising nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, selbst zu experimentieren und sich direkt mit Professorinnen, Laboringenieuren und Studienberaterinnen auszutauschen.

Positive Resonanz aus der Schulgemeinschaft

Das Feedback aus der Schulgemeinschaft war durchweg positiv. Lehrkräfte lobten die praxisnahe Vermittlung komplexer Inhalte und die hohe Qualität der Präsentationen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich begeistert von der Vielfalt der MINT-Fächer und den Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Die Veranstaltung fügt sich hervorragend in das Bestreben der FOSBOS Freising ein, ihren Bildungsauftrag mit starken Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft umzusetzen und den Übergang in Studium und Beruf optimal zu begleiten.

Die FOSBOS Freising bedankt sich herzlich bei der Hochschule Landshut für die inspirierende Zusammenarbeit und freut sich bereits auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr.

Mathematik der Zahl 2026

Die Mathematik der Jahreszahl 2026

Das Jahr 2026 ist schon etwas besonderes, denn die Zahl 2026 wird in der Mathematik (genauer in der Zahlentheorie) eine fröhliche Zahl genannt.

Summiert man die Ziffernquadrate der Zahl 2026 folgt:

\(2^2+0^2+2^2+6^2=44\)

Wiederholt man diesen Vorgang für die 44, so folgt:

\(4^2+4^2=32\)

Wiederholt man diesen Vorgang für die 32, so folgt:

\(3^2+2^2=13\)

Wiederholt man diesen Vorgang für die 13, so folgt:

\(1^2+3^2=10\)

Wiederholt man diesen Vorgang für die 10, so folgt:

\(1^2+0^2=1\)

Erhält man nach beliebig vielen (Iterations-)Schritten den Wert 1, so nennt man die Ausgangszahl eine fröhliche Zahl.

 

Aber für die 2026 gilt auch:

Bildet man die Quersumme der Zahl 2026 folgt:

\(2+0+2+6=10\)

Wiederholt man diesen Vorgang mit der 10, so folgt:

\(1+0=1\)

Auch hier erhält man wieder die 1.

 

Und im PASCAL´SCHEN Dreieck findet man die 2026 auch. Summiert man alle Zahlen im grauen Dreieck, so erhält man die aktuelle Jahreszahl.

Winfried Stark (Fachbetreuer Mathematik)

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